Solekühlanlagen

Werden prozessbedingt Temperaturen von weniger als +4°C benötigt, muss dem Kreislaufwasser Frostschutzmittel zugesetzt werden.

Obwohl der Begriff Sole streng genommen nur für Salzlösungen zutrifft, verwendet man ihn auch für Glykol/Wassergemische.

Abhängig von Art und Konzentration des Frostschutzmittels, verändern sich die Eigenschaften des Gemisches. Je mehr Frostschutzmittel dem Wasser zugefügt wurde, desto tiefer ist der Gefrierpunkt.


Solekühlanlage mit Vorratsbehälter und Pumpe

Solekühlanlage mit Vorratsbehälter und Pumpe
Im Gegenzug nimmt jedoch die Zähigkeit (Viskosität) der Sole zu, was zu einem erhöhten Strömungswiderstand und somit zu einer grösseren Pumpenleistung führt.
Auch die Wärmeübergangszahlen werden schlechter, je mehr Frostschutzmittel im Wasser ist.

Aufgrund der besonderen physikalischen und thermodynamischen Eigenschaften von Kühlsolen, werden Soleanlagen individuell für ihren Einsatzfall geplant und gefertigt.

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